Aktuelle Studien zeigen

Stillzeit. Wissenschaftlich begleitet.

Wir basieren unsere Formeln nicht auf Vermutungen, sondern auf aktuellen klinischen Studien und Versorgungsdaten — damit du in der Stillzeit genau die Nährstoffe bekommst, die dein Körper und dein Baby wirklich brauchen.

Studien

3 Studien
Nur 1 von 3stillenden Frauen nimmt Jod wie empfohlen ein

Jod wird in der Stillzeit zu früh abgesetzt — mit Folgen für das Baby
SuSe-Studie · Bundesweite Erhebung · Verbraucherzentrale Deutschland

Der Blick auf die Ausgangslage
Mit der Geburt endet für viele Frauen das Bewusstsein für die eigene Nährstoffversorgung. Dabei ist die Stillzeit eine der anspruchsvollsten Phasen überhaupt — denn die Mutter ernährt weiterhin nicht nur sich selbst, sondern auch ihr Kind. Der Jodbedarf bleibt in der Stillzeit genauso hoch wie in der Schwangerschaft, wird aber von den meisten Frauen unterschätzt.

Was die Daten uns verraten
Nach den Daten der SuSe-Studie nimmt nur etwa ein Drittel der Frauen sowohl in der Schwangerschaft als auch während des Stillens ein jodhaltiges Nahrungsergänzungsmittel. Dabei ist Deutschland ein Gebiet mit chronisch unzureichender Jodversorgung — der Bedarf lässt sich über die normale Ernährung kaum decken. Ein milder Jodmangel in der Stillzeit kann die Schilddrüsenfunktion des Kindes langfristig beeinträchtigen.

QUELLE · SuSe-Studie / Verbraucherzentrale Deutschland
Unter 100mg DHA täglichempfohlen sind 200mg

Die Hälfte der empfohlenen DHA-Menge — was das für dein Baby bedeutet
DGE-Empfehlung · Leibniz Universität Hannover 2016 · DocMedicus

Der Blick auf die Ausgangslage
DHA ist die wichtigste Omega-3-Fettsäure für die Gehirn- und Sehentwicklung des Säuglings. Das Baby bekommt sie ausschließlich über die Muttermilch — und der DHA-Gehalt der Muttermilch hängt direkt davon ab, wie viel die Mutter aufnimmt. Die DGE empfiehlt stillenden Frauen mindestens 200mg DHA täglich. Die Realität in Deutschland sieht anders aus.

Was die Daten uns verraten
Die tatsächliche DHA-Aufnahme liegt in Deutschland bei stillenden Frauen häufig unter 100mg pro Tag — also weniger als die Hälfte der empfohlenen Menge. Eine Studie der Leibniz Universität Hannover (2016) zeigte zudem, dass stillende Frauen einen geringeren Omega-3-Index aufweisen als schwangere Frauen. Der Grund: Der Säugling hat Vorrang — die Muttermilch wird bevorzugt versorgt, während die Reserven der Mutter sinken. Eine gezielte Supplementierung kann den DHA-Gehalt der Muttermilch um bis zu 120% erhöhen.

Selbst in gut ernährten Ländernsind Mikronährstoffmängel bei Stillenden weit verbreitet

Was in der Muttermilch ankommt, hängt direkt von der Mutter ab
Randomisierte Doppelblindstudie · 70 stillende Frauen · Deutschland · DGGG 2022

Der Blick auf die Ausgangslage
Viele Frauen gehen davon aus, dass Muttermilch automatisch alles enthält, was das Baby braucht. Das stimmt nur bedingt. Bestimmte Mikronährstoffe — darunter B-Vitamine und DHA — sind ernährungsabhängig und variieren direkt mit der mütterlichen Aufnahme. Was die Mutter nicht bekommt, bekommt auch das Kind nicht.

Was die Daten uns verraten
Eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie aus Deutschland (2022) zeigte, dass selbst in Ländern mit hohem Lebensstandard multiple Mikronährstoffmängel bei stillenden Frauen weit verbreitet sind. Die Studie bestätigte, dass eine gezielte Supplementierung mit Mikronährstoffen plus DHA die Nährstoffkonzentration in der Muttermilch messbar verbessert — und damit direkt die Versorgung des Säuglings.

Anspruch

Unsere Geschichte – Warum es Fertility Naturals gibt

Wir sind Alina und Daniel. Nach neun erfolglosen künstlichen Befruchtungen entwickelten wir mit Experten unseren eigenen Nährstoffkomplex – daraus wurde Fertility Naturals. Heute vertrauen über 15.000 Paare unseren Produkten, und wir erwarten unser zweites Kind auf natürlichem Weg.

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